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    [Bloggequatsche] Nachhaltigkeit – Von meiner Großmutter lernen

    KOOPERATION

    Das Thema Nachhaltigkeit ist mittlerweile zu einem präsenten Gesprächsthema in unserer Gesellschaft geworden. Und ich bin froh, dass wir endlich anfangen darüber nachzudenken, auch wenn immer noch viel zu viele Menschen nicht glauben, dass bestimmte Schritte notwendig sind damit unser Planet nicht komplett in Plastik oder anderem Müll erstickt. Im Zuge einer Aktion zum neuen Buch von Nicky Singer „Davor Danach“ habe ich darüber nachgedacht, was Nachhaltigkeit für mich bedeutet und dabei ist mir aufgefallen, dass ich vieles von der täglichen Routine meiner Großmutter übernommen habe, was damals wie heute nachhaltig ist.

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    [Bloggequatsche] Vom Moment der Freude und des Versagens

    Manchmal liegen zwei Gefühlswelten ganz nah beinander, ich bin mir sicher ihr kennt das. Man freut sich über eine gute Note in einer Klausur, und will der besten Freundin/dem besten Freund davon erzählen, nur bemerkt man schon anhand des Gesichtsausdruckes, dass es bei ihr/ihm nicht ganz so gut lief. Man steckt also die eigene Freude etwas nach hinten und versucht zu trösten. Doch viel schlimmer wird das Leben zwischen den Gefühlswelten, wenn man selber schwankt zwischen Freude und Versagen.

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    [Bloggequatsche] Phantastische Tierwesen – Eine Theorie über Credence

    Guten Abend meine Potterheads!

    Seit knapp zwei Wochen hat das Warten ein Ende, der zweite Teil der „Phantastischen Tierwesen“-Filmreihe ist in den Kinos und die Kritiken überschlagen sich. Nicht jeder ist überzeugt vom Film, was sicherlich auch am Ende und dem damit verbunden Cliffhanger liegt. Ich habe mit Julia von www.thebookdynasty.de zusammen im Kino gesessen und direkt nachdem Abspann musste ich mit ihr einfach meine Theorie, die mir durch den Kopf schwebte, besprechen. Und an dieser Stelle gibt es einen

    SPOILERHINWEIS!

    Im Folgenden gehe ich nämlich auf das Ende des Films ein, wenn ihr also noch nicht im Kino wart, dann lest nicht weiter, außer euch ist es egal, wenn ich euch zu viel verrate. Und somit würde ich sagen, ich lege mal los.

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    [Blogtour] All time favorite author – Mister Jay Kristoff

    Okay, also das ist jetzt der vierte Versuch diesen Beitrag zu beginnen, das liegt nicht daran, dass mir die Worte fehlen, es ist viel mehr so, dass sie einfach viel zu schnell hinaus wollen. Heute dreht sich nämlich alles um die von Julia von The Book Dynasty ins Leben gerufene Blogtour zum Thema „All time favorite Author“. Vorgestern durfte ihr bei Rene We erfahren wer für ihn der liebste Autor ist. Mir selbst fielen zwei bis drei Autor/innen ein auf die das zutreffen würde, doch am Ende sollte ich mich für einen entscheiden und meine Wahl fiel auf: Jay Kristoff. Aber wie kam es dazu?

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    [Bloggequatsche] Das Hörbuch, mein treuer Begleiter

    Anzeige – in Zusammenarbeit mit Audible 

    Wie sicherlich die meisten von euch wissen, habe ich dank Arbeit und Studium meistens selten Zeit unter der Woche mehrere Stunden zum Buch zu greifen. Dennoch möchte ich gern abschalten können, und das kann ich am besten bei einem guten Buch, daher greife ich immer wieder gern auf Hörbücher zurück. Egal ob beim Bahn fahren, beim Weg zur Arbeit oder anderen Erledigungen, ja selbst beim Putzen der Wohnung, höre ich gern über die Audible-App das aktuelle Hörbuch. Als Kinder hat man Hörspiele auf Kassette zum Einschlafen gehabt und konnte sich einen Sonntag ohne diesen Begleiter gar nicht vorstellen oder? Und zum Glück gibt es auch heute noch die Möglichkeiten unsere liebsten Geschichten daheim oder unterwegs mitzunehmen. Es sorgt bei mir für gute Laune und eigentlich jeder Weg oder alle Dinge auf der To-Do-Liste sind dadurch viel angenehmer, und manchmal erledigen sie sich dadurch etwas schneller als gedacht. Deshalb möchte ich euch jetzt ganz kurz

    Meine Tipp bei den Neuerscheinungen: „Vertrauen und Verrat“

    Da ich seit einiger Zeit total gerne Hörbücher höre hat sich so ein kleines Muster eingeschlichen. So höre ich gern parallel zu dem Buch was ich lese, auch gern das Hörbuch, um so der spannenden Geschichte weiter lauschen zu können, selbst wenn die Arbeit ruft. So erging es mir beim Re-Read von „Vertrauen und Verrat“ von Erin Beaty, welches ich bereits letzten Winter lesen durfte. Das ungekürzte und exklusive Hörbuch zur spannenden Geschichte sorgte, dank der Sprecherin Christiane Marx die uns mitnimmt nach Demora, für eine ganz besondere und spannende Stimmung. Für mich ist dieses Hörbuch ein kleines Highlight bei den Neuerscheinungen von Audible.

    Ein Dauerbrenner-Tipp von mir: „Harry Potter und der Stein der Weisen“

    Und dann gibt es auch noch, die Hörbücher die wie Klassiker oder Dauerbrenner für mich sind. Das sind Hörbücher die ich gern zum Einschlafen höre, die beruhigen auf langen Flugzeugreisen (ich mag nämlich fliegen so gar nicht) oder die einfach immer wieder Spaß machen zu hören. Dazu gehört, und das überrascht jetzt sicherlich niemanden, „Harry Potter und der Stein der Weisen“ von J.K. Rowling, welches im Deutschen unter anderem von Rufus Beck gesprochen wird. Er ist auch mein favorisierter Erzähler dieser zauberhaften Geschichte. Er schafft es immer wieder mich mitzunehmen nach Hogwarts und jedem Charakter ein eigenes Leben einzuhauchen, auch wenn Snape dabei einen außergewöhnlichen Akzent bekommt. Rufus Beck ist für mich eng verbunden mit den Hörbüchern der Harry-Potter-Reihe.

     

    Klassiker sind nie verkehrt

    Für mein Studium ist es unausweichlich, dass ich auch immer wieder Klassiker der Literatur lese. Und natürlich bleiben auch diese viel zu oft auf der Strecke bei meinem vollen Terminplan, da passt es, dass es auch viele Klassiker bei Audible verfügbar sind. Und so mancher Sprecher dürfte bekannt sein als Synchronsprecher von bekannten Schauspielern. So durften unter anderem schon „Die Schatzinsel“, „Unten am Fluss“ oder „Der Verschollene“ bei mir auf dem iPhone einziehen. Und ich glaube, jeder der sich sonst vor Klassikern scheut kommt hier auf seine Kosten, denn nichts bringt uns diese wunderbare Literatur näher als ein gut vorgelesenes Buch.

     

    Hört ihr selbst gerne Hörbücher? Habt ihr vielleicht Tipps für mich? Ich bin immer wieder dankbar für neue Anregung und Ideen, denn die Auswahl ist wirklich riesig und manchmal fällt es mir echt schwer mein Guthaben einzusetzen. Also her mit euren Vorschlägen und Tipps, ich bin auf jeden Fall gespannt!

    Dieser Beitrag entstand in bezahlter Kooperation mit Audible. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

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    [Bloggequatsche] Das Leben als, und auch mit einem, Buchnerd

    In meinem täglichen Leben, und ich bin sicher euch geht es genauso, stelle ich immer wieder fest, dass man als Buchnerd es manchmal sehr schwer hat. Ein Umstand den ich so eigentlich nur sehr schwer nachvollziehen kann. Da gibt es Menschen, die lesen nicht freiwillig, und daher verwundert es nicht, dass eben diese dann ganz erstaunt sind, wenn so ein bis zwei Buchlieferungen (oder auch mehr :D) pro Woche im Briefkasten landen. Und ich bin mir sicher, ihr habt die folgenden Sätze schon tausend Mal in eurem Leben gehört:

    „Fängst Du schon wieder ein neues Buch an?“
    „Was ist in dem Päckchen?“
    „Nein ich mag nicht mehr in den Buchladen gehen.“
    „Sicher, dass du noch ein Bücherregal brauchst?“
    „Zu dem Buch gibt es doch einen Film, schau den doch an?“
    „Kannst Du bitte das Buch weglegen?“
    „Wieso nimmst Du zwei Bücher mit zu unserem Date?“
    Die Liste ist sicherlich endlos, und gern dürft ihr in den Kommentar eure liebsten Sprüche posten. Aber dennoch sind wir als Gemeinde der Buchnerds schon dazu verpflichtet, mit dem nicht-lesenden Volk umzugehen. Um ein friedliches Zusammenleben zu gewährleisten gibt es hier ein paar kleine Hinweise dazu, wie man mit einem Buchnerd lebt und umgeht, aber auch was wir als Büchersüchtige machen können, damit wir nicht ganz abgestempelt werden :)!

    Redet miteinander
    Ein Tipp, der sowohl für den Buchnerd als auch für den Nicht-Buchnerd gilt. Ich weiß es fällt manchmal schwer, das Buch wegzulegen, aber ab und an, brauchen wir auch mal verbal-soziale Kontakte. An dieser Stelle sei aber dem Nicht-Buchnerd gesagt, unterbrich niemals von selbst den Lesefluss eines Buchnerds, lass ihn auf dich zu kommen. Andererseits könnte es sein, dass du Schäden davonträgst, denn nichts macht uns wahnsinniger als von der Seite angequatscht zu werden, während wir in unsere Lektüre vertieft sind!
    Gesprächsthemen finden ist eigentlich leicht = Bücher
    Will man das Gespräch mit dieser seltsamen Spezies Buchnerd beginnen, fällt das als Nicht-Buchnerd oft ganz schwer, dabei gibt es eine so einfache Frage zum Einstieg: „Was hast du zuletzt gelesen?“. Und ich verspreche Euch, ihr werdet jetzt mindestens 5 Minuten eine ausführliche Rezension zu dem letzten Buch hören, mit allen Höhen und Tiefen. Und dabei ist es wichtig, zu zuhören, nur so kannst du als Nicht-Buchnerd auf diesem Gesprächsbeginn aufbauen. An dieser Stelle ein Tipp an die Buchnerds, überfordert den Gesprächspartner nicht, nein er kennt nicht jede Referenz zu anderen Werken, und ja es ist an dieser Stelle auch okay, dass er den von dir gespiegelten Inhalt vielleicht mit einem Film oder einer Serie vergleicht.
    Fangirl-Attacken einfach aussitzen
    An dieser Stelle habt ihr bereits ein Gespräch am Laufen, das ist gut für beide Seiten. Aber lieber Nicht-Buchnerd sei gewarnt, es kann passieren, dass du ein Film oder eine Serie oder gar ein Buch erwähnst und der dir gegenübersitzende Buchnerd artet in stark gestikulierende, euphorische Bewegungen und Sprechchöre aus. Bleib ganz ruhig, das ist normal, dass was du hier siehst ist eine Fangirl-Attacke! Die geht auch wieder vorbei und ist eigentlich als positiv zu sehen, denn du hast genau den richtigen Nerv getroffen. Wichtig ist, dass du nicht entsetzt schaust oder gar aufspringst und wegrennst, dass könnte ein falsches Signal in Richtung Buchnerd senden. Und ein kleiner Tipp an den Buchnerd: Versuch den Fangirl-Moment etwas schneller einzudämmen, der da dir gegenüber hat keine Ahnung ;)!

    Bücher kaufen unser liebstes Hobby
    Dem roten Faden entsprechend sind wir nun an dem Punkt wo sich der Buchnerd und der Nicht-Buchnerd kennen und vielleicht auch ein gegenseitiges Verständnis da ist. An dieser Stelle muss ich an den Nicht-Buchnerd appellieren, denn es ist ganz wichtig, dass du den sensiblen Buchnerd auf seinem Territorium begleitest: in den Buchladen. Ja das kann ein Schreck sein für den Nicht-Buchnerd, es kann sehr lange dauern, bis du aus diesem Gebäude wieder rauskommst, aber glaub mir, ein Buchnerd zahlt Dir das zurück durch Strahlen in den Augen und lebenslange Freundschaft! Und genau darum geht es doch letztendlich oder? Das ihr beide euch gefunden habt, auch ohne die Liebe zu Büchern, da rückt man dann zusammen, schließt sich gern so für zwei bis drei Stunden im Buchladen ein und nickt ganz eifrig und erfreut, wenn das x-te Buch mit den Worten „Das war soooo schön!“ gezeigt wird.
    Haltet zusammen!
    Und der letzte und wichtigste Ratschlag. Bleibt zusammen, egal ob in der Freundschaft oder in der Beziehung. Man könnte ja mal doch zum Buch greifen, und damit den Büchersüchtigen glücklich machen. Und ja auch der Buchverliebte darf mal von den Seiten aufblicken und sich das Leben des neu gewonnen Freundes anschauen, vielleicht finden sich da ja auch Hobbies die man begleiten kann.
    Na wie sieht es bei euch aus, gibt es da im Freundeskreis den ein oder anderen Buchmuffel, den ihr womöglich schon überzeugen konntet? Oder kennt ihr die oben beschriebenen Situationen? Schreibt mir, ich freu mich :)!

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    [Bloggequtasche] Neid und Missgunst?!

    Das wir in einer Welt leben, in der Neid allgegenwärtig ist, ist denke ich jedem von uns bekannt. Dieses nagende kleine Gefühl, was sich schnell zu einem großen Chaos ausbreiten kann, sollte jedem schon mal begegnet sein, oder man hat es selbst schon einmal empfunden. Natürlich versucht man sich das nicht einzugestehen, denn wer neidisch ist, der missgönnt jemand anderem etwas, und das ist eine ganz hässliche Fratze unserer Gesellschaft.
    Dennoch bin ich neulich in eine Situation geraten in der ich genau dieser Fratze gegenüber stand. Was war passiert? Ich hatte entdeckt, dass mir eine bisher nette und liebe Bloggerin auf Instagram entfolgt war. Natürlich wurde ich stutzig, wusste zunächst nicht wie ich darauf reagieren sollte, und dachte dann daran, dass ich bevor ich mir selbst ein Urteil baue, einfach nachfrage. Auf meine Nachfrage hin bekam ich in ungefähr die Antwort, dass meine Instagram-Stories in letzter Zeit etwas störend für sie gewesen wären, sie würden „wie angeben wirken“. Ich war total fassungslos, denn das wollte ich natürlich nicht damit ausdrücken, viel mehr wollte ich meine Erlebnisse teilen, nicht damit prahlen.
    Hintergrund dazu ist, dass ich neulich erst in Norwegen war, was ich natürlich gern mit euch teile, in dem ich Bilder oder Videos in den Stories poste. Dann war ich ein paar Tage daheim, bevor es in einen Wellness-Urlaub ging, und nun befinde ich mich auf Malta, was sozusagen meine dritte Reise in diesem Monat ist. Natürlich wirkt das sehr viel, aber man muss auch die andere Seite sehen. Ich gehe arbeiten, und das 40 Stunden pro Woche, oder sogar mehr, und musste seit Mai durcharbeiten. Bedeutet, ich hatte seit Mai keine richtige Erholung in der ich mal abschalten konnte, wo mich nicht Studium, Arbeit oder Blog eingeholt hat. Und nun ist es soweit, im November habe ich richtig viel Urlaub, und dann wird mir gesagt, dass ich damit angeben würde. Ich denke jeder kann nachvollziehen wie sehr das weh getan hat beim Lesen. Als ob ich es nicht verdient hätte auch mal frei zu haben, mal die Seele baumeln zu lassen.
    Natürlich gab es dann eine Entschuldigung, und auch den Hinweis das es nicht böse gemeint gewesen ist, und sicherlich so etwas wie Neid im Spiel war. Dennoch hat dieses fiese kleine Gefühl dazu geführt, dass man mir entfolgt ist, dass man direkt darauf geschlossen hat, dass ich ein Mensch bin, dessen Bilder und Stories man nicht mehr sehen will, und genau deshalb hat es mich so sehr schockiert und verletzt. Aber was soll man tun, wenn uns dieser Neid packt? Ich persönlich kenne das Gefühl natürlich auch, es fängt bei Kleinigkeiten an und hört im Gefühlschaos auf. Ich versuche dann meist diesen Neid niederzuringen, in dem man sich für den Anderen freut! Dieses Gönnen ist es nämlich was wir nicht können, was uns Menschen daran hindert besser zusammen zu leben. Und natürlich gebe ich an dieser Stelle zu, dass auch mir das nicht immer gelingt und ich auf Garantie noch daran arbeiten muss. Sich diesen Fehler aber einzugestehen ist, denke ich, immer noch besser, als im Stillen den Gedanken zu folgen.
    Statt also zu Entfolgen und womöglich noch schlecht von mir zu denken, hätte man sich freuen können, mir schreiben und vielleicht so den Hintergrund zu der Story erfahren. Sicherlich kann man nicht immer den Neid besiegen, und sicherlich ist man das ein oder andere Mal so davon zerfressen, dass es scheinbar keinen Ausweg gibt. Dennoch glaube ich, dass wir besser zusammenleben könnten, wenn wir versuchen diese Missgunst an der ein oder anderen Stelle niederzuringen, anstatt sie auszuleben.

    Was sagt ihr zu dem Thema? Mich würde es wirklich interessieren, wie ihr damit umgeht und ob ihr vielleicht schon eine ähnliche Situation erlebt habt. Schreibt in den Kommentaren gern was zum Thema, egal ob positiv oder negativ, ich freue mich auf eine faire Diskussion.