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Filmrezension

    Buchrezension, Stöbern

    [Filmreview] Solo – A Star Wars Story

    „Solo – A Star Wars Story“ ist bereits seit zwei Jahren draußen und dennoch wollte ich gern mein verspäteten Review online stellen. Denn auch wenn der Film schon „älter“ ist, mag ich ihn immer noch und vielleicht erlebt ja nun dank Disney+ ein Comeback. Ich bin gespannt was ihr zum Film sagt und würde mich über eine tolle Diskussion am Ende freuen.

     

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    [Serienreview] „Game of Thrones“ – Das Ende und ein paar Gedanken dazu

    Foto: EMILIA CLARKE als Daenerys Targaryen
    © HBO

    Die letzte Staffel ist zu Ende. „Game of Thrones“ ist Ende! Ein Ende, dass alle Fans zwar betrauern, aber dann Wiederrum es nicht erwarten konnte zu sehen. Auch ich habe eben die letzte Folge der letzten Staffel gesehen und will ein kurzes, spontanes Feedback geben. Aber seid gewarnt, natürlich gibt es Spoiler, und zwar ohne Ende!

    SPOILERWARNUNG

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    [Filmrezension] Captain Marvel – Carol Danvers in Action

    Captain Marvel Logo – © Marvel Studios

    Nach über einer Woche schaffe ich es, meinen Rückblick auf den neusten Streich aus dem MCU zu verfassen. Dabei wäre in den vergangenen Tagen Zeit gewesen, aber irgendwie wollte ich den Film noch nachwirken lassen. Zwischendurch habe ich sogar überlegt, ob ich noch einmal ins Kino gehen um den Film ein zweites Mal zu sehen. Wieso? Dazu mehr in meiner Filmrezension.

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    [Filmkritik] „Mortal Engines: Krieg der Städte“ Was ist dran?

    Copyright by Julia (www.thebookdynasty.de)

     

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    Seit dem 13.Dezember 2018 läuft der neue Peter Jackson-Film in unseren Kinos: „Mortal Engines. Krieg der Städte“. Das, auf einem Buch von Philip Reeves basierende, Leinwand-Epos hat am ersten Wochenende nicht die erhofften Einspiel-Ergebnisse gebracht *1. Doch was ist dran am Film? Ich habe ihn gesehen und teile meinen Eindruck mit euch.

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    Buchrezension

    [Rezension] Buch & Film – Nur drei Worte (Love, Simon) – Becky Albertalli

    Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit mir zusammen mit Sophia und Julia den neuen Film “ Love, Simon“ anzuschauen. Dieser basiert auf dem Roman „Nur drei Worte“ von Becky Albertalli, welchen ich Pflichtbewusst vor dem Kinobesuch endlich gelesen hatte. Wenn bereits der Roman mich begeistern konnte, und so hat der Film mich noch mehr überzeugen können. Wo fang ich nur an, aktuell versuche ich noch die Eindrücke zu verarbeiten und festzuhalten, wie es mir beim Schauen des Films und beim Lesen des Buches ergangen ist.

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    [Filmrezension] Solo – A Star Wars Story

     

    Vergangene Woche war ich mit Julia von The Book Dynasty endlich im neuen Star Wars-Film „Solo – A Star Wars Story“. Und natürlich gibt es dazu ein Review von mir, nur dieses Mal nicht hier. Denn vielleicht weiß der ein oder andere von euch bereits, dass ich ein neues Herzensprojekt ins Leben gerufen habe: Nerdy Deer. Auf diesem Partnerblog von mir geht es nur um Nerdstuff, damit ist eine klare Linie gezogen zwischen Büchern, die nur auf Piglet and her Books besprochen werden sollen, und dem ganzen anderen Nerdstuff der mein Leben bereichert. Und auf www.nerdydeer.de ist heute mein Review zu „Solo – A Star Wars Story“ online gegangen, und ich würde mich freuen, wenn ihr vorbei schaut.

    Hier gehts zum Review von „Solo –  A Star Wars Story“

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    [Filmrezension] Schloss aus Glas – Ein herzzerreißender Film

    Vor knapp einer Woche, am Sonntagmorgen, hatte ich dank unserer ansässigen Lehmanns-Filiale die Gelegenheit mir den Film „Schloss aus Glas“ anzuschauen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch und ist eine Autobiografie von Jeannette Walls, die bereits 2006 auf deutsch erschienen ist. Ich muss gestehen, dass ich erst durch den Filmtrailer auf die Geschichte aufmerksam geworden bin, und durch die spontane Einladung zum Film auch keine Gelegenheit mehr hatte, das Buch vorab zu lesen.

    Hintergrundinformationen

    Dennoch möchte ich kurz etwas Buch und zur Autorin sagen. Jeannette Walls wurde 1960 geboren und wuchs unter ganz speziellen Umständen auf, die sie 2006 in ihrer Bestseller-Autobiografie „The glass castle“ niederschreibt. Der Roman wurde in 23 Sprachen übersetzt und war somit ein internationaler Erfolg. Die Folgeromane „Half broke horses“ (dt. „Ein ungezähmtes Leben“), welches sich auf historisch-fiktive Art mit dem Leben ihrer Großmutter auseinandersetzt, und „The silver star“ (dt. „Die andere Seite des Himmels“), ein fiktiver Roman über die Kindheit zweier Mädchen ist, feiern ebenfalls Erfolge auf internationaler Ebene.

    Der Film

    Ich kannte vor dem Anschauen des Films nur den Trailer und den Klappentext des Buches, und war dementsprechend gespannt, was mich erwarten würde. In knapp 2 Stunden schafft es der Regisseur und Drehbuchautor Destin Daniel Cretton den Zuschauer zu fesseln, also zumindest erging es mir so. In einem Wechsel zwischen der erwachsenen Jeannette im Jahr 1989 und den Erinnerungen aus Kindheit und Jugend schwirren die Bilder über die Leinwand und man versucht die Eindrücke richtig zu verstehen.
    Vor allem Jeannettes Vater ist eine prägende Figur in ihrem Leben, er ist sozusagen ihr bester Freund, aber auch größtes Hinderniss. Auf mich wirkte die Figur des Vaters immer zweigespalten, grundsätzlich wollte er seinen Kindern und seiner Frau ein gutes Leben geben und zeigen was Freiheit bedeutet und wie man die Natur kennenlernen kann. Andererseits hat er viele Probleme, er kann seine Jobs nicht halten wegen des Alkohols, er verweigert den Kindern die schulische Bildung, die sie jedoch brauchen um später arbeiten zu können. Sie hausen in Bruchbuden und oftmals wirken beide Elternteile in ihrer kreativen Welt so stark gefangen, dass sie Fürsorge für die Kinder viel zu kurz kommt.Und so war ich beim Betrachten des Lebens von Jeannette stets mit ihr übereinstimmend, dass ich nicht wusste, ob ich die Eltern lieben oder hassen soll. Es war wie ein innerer Kampf, den wir als Zuschauer in Jeannettes Gedanken, Handlungen und Gesichtsausdrücken ablesen konnten und dadurch selbst durchleben. An der Stelle muss auch die schauspielerische Leistung erwähnt werden, ohne die weder der Vater noch Jeannette so überzeugend gewirkt hätten.
    Trailer
    Fazit
    Insgesamt hat mich der Film, wie vielleicht schon erahnen war, wirklich mitgenommen. Die Beziehungen zwischen den Menschen, die Dynamik der Entwicklung von Jeannette und das Ende selbst zeigen wir prägend diese Kindheit gewesen sein muss und was für Kämpfer sowohl der Vater als auch Jeannette sind. Für Euch habe ich jetzt nur eine klare Empfehlung: schaut diesen Film!