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Creative Work

[Create the Cover] „254 Tage mit Jane Doe“ von Michael Belanger

Endlich ist es mal wieder soweit, endlich gab es einen tollen Anlass mal wieder ein Cover nachzugestalten. Sicherlich ahnt ihr schon um welches Cover es geht, dennoch möchte ich euch die Schritte bis zum Cover zeigen und natürlich das Buch schon einmal kurz vorzustellen.

Bevor wir uns dem Cover widmen, möchte ich euch noch kurz den Klappentext von „254 Tage mit Jane Doe“, geschrieben von Michael Belanger, vorstellen, denn das Buch nimmt mich bereits jetzt sehr mit und ich kann es euch nur ans Herz legen.

Hobby-Historiker Ray weiß alles über sein Heimatstädtchen Burgerville und kann selbst die legendäre Erscheinung grüner Kühe bis ins Detail erklären. Doch dann kommt ein neues Mädchen in die Klasse und macht die Gegenwart für ihn schlagartig spannender als die Vergangenheit. Mit ihren bunten Fingernägeln, einer Schwäche für Verschwörungstheorien und ihren fortgeschrittenen Sarkasmus-Kenntnissen ist Jane mit Abstand das coolste Mädchen, dem Ray jemals begegnet ist. Er beschließt, jedes Kapitel ihrer Geschichte zu ergründen. Je näher sich die beiden kommen, desto besser glaubt er ihre schmerzhaften Geheimnisse zu kennen. Als das Undenkbare geschieht, muss er sich jedoch eingestehen, dass es auf die Frage nach dem Warum nicht immer eine Antwort gibt. Und seine zerbrochene Welt Stück für Stück wieder zusammensetzen. 

(Klappentext von „254 Tage mit Jane Doe“ – Quelle: Carlsen.de

 

Eins sei noch gesagt, bzw. gewarnt, für dieses Buch gibt es eine Triggerwarnung für suizidales Verhalten, berücksichtigt dies bitte beim Lesen.

 

Es lebe die Sticker

Und nun kommen wir zum Cover – juhu! Allem voran muss ich „Danke“ sagen an den Carlsen-Verlag, denn er hat netterweise Sticker bereitgestellt, wodurch es wesentlich einfacher wurde, das Cover erfolgreich nachzustellen. Folgende Sticker habe ich dafür verwendet:

So viele Versuche

Anschließend ging es ans Fotografieren, denn immerhin wollte ich meine Hand und mein Gesicht für das Cover einsetzen. Also wurde die Kamera geschnappt und mit Hilfe des Selbstauslösers Fotos geschossen, und das hat so lange gedauert, denn es ist einfach so schwierig, die Hand passend zu halten und das Gesicht in die richtige Richtung zu drehen. Aber zum Glück hatte ich dann doch irgendwann alles im Kasten und konnte Sticker und Fotos zusammenfügen.

Wir brauchen mehr Farbe

Nach diesem groben Zusammenfügen ging es an die Feinarbeit. Zunächst musste die Farbe hinzugefügt werden. Hintergrund, Gesicht und Haare haben unterschiedliche Farbakzente auf dem Cover, diese wollte ich gerne auch übernehmen. Außerdem mussten die Hand und das Gesicht auf eine Ebene des Kontrastes gebracht werde. Und natürlich gab es noch ein paar kleine Feinheiten zum Ausbessern am Gesicht, der Hand oder dem Hintergrund, aber am Ende, konnte ich mir folgendes Ergebnis anschauen:

Fertig!

Am Ende galt es nur noch alles Instagram-fähig zu machen – also Filter drauf und mit dem Cover zusammenfügen – und schon, nach nur 3 Stunden Arbeit, ist alles fertig. Ging ja fast von allein, oder? Wie findet ihr das Cover? Kann man die Ähnlichkeit erkennen?

Eure Sandra

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1 Comment

  • Reply Tanja von Der Duft von Büchern und Kaffee

    Das Cover ist so genial geworden! Man kann die Ähnlichkeit absolut erkennen. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach war das Bild genau so aufzunehmen, dass der Sticker dann auch perfekt gepasst hat.

    Die Mühe hat sich absolut gelohnt <3

    Liebe Grüße
    Tanja

    April 6, 2020 at 10:06 am
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