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Filmrezension

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    [Filmrezension] Rogue One – A Star Wars Story

    „Ich bin eins mit der Macht.“ 

    Vor wenigen Stunden, um ca. 00:30 (Danke, Kinowerbung) war es soweit, wir durften in den Genuss der Mitternachtspremiere von „Rogue One: A Star Wars Story“ kommen. Natürlich war Sandy an meiner Seite, mit ihr hatte ich bereits „Star Wars – Das Erwachen der Macht“ am Erscheinungstag geschaut. Wir waren unglaublich aufgeregt, viel zu früh da und mit die Ersten im Kinosaal. Das hatte aber den Vorteil, dass wir in Ruhe Snacks kaufen konnten, inklusive neuem Star Wars-Sammelbecher und Darth Vader-Glas ♥. Mental waren wir dann aber eins mit der Macht, als der Vorhang zur Siete schwang und der Film los ging.

    Worum gehts in „Rogue One“?

    In der Zeitlinie spielt die Story vor der Schlacht von Yavin, also kurz vor Episode 4 „Eine neue Hoffnung“. Jyn Ersos Vater ist Ingenieur und Erbauer , und wird von den imperialen Mächten gezwungen am Bau des Todessterns mitzuwirken. Auf brutale Weise wird Jyn von ihrer Familie getrennt und lebt fortan ein wirklich hartes Leben. Das sind die Bausteine vor der Haupthandlung, die danach einsetzt. Und die hatte es wirklich in sich, denn es geht nun, wie sicherlich schon bekannt ist, darum, dass Jyn Erso die Pläne für den Todesstern besorgen will um sie der Rebellion zuzuspielen. Mehr möchte ich dann aber auch nicht an dieser Stelle verraten, denn ihr sollt selbst den Rest entdecken.

    Cineastische Umsetzung

    Natürlich kommt „Rogue One“ in 3D und ich finde mittlerweile lohnt sich die Umsetzung von 3D im Kino wirklich. Zwar schaue ich daheim immer noch lieber die klassische 2D-Variante, aber vor allem durch die riesige Leinwand und die genialen Farben wirkt das 3D auf der großen Leinwand einfach genial. Die Schnitte, die Bilder und Inszenierungen waren einfach perfekt.
    Aber nicht nur durch Farben und Schnitt hat mich „Rogue One“ überzeugt, sondern auch durch die Musik. Es ist kein „reiner“ Star Wars-Film, gehört aber dennoch ins Universum, und das wurde in der Musik ebenfalls umgesetzt. So gab es klassische Elemente die wir bereits kennen und die Gänsehaut verursachen, und eben auch neue die stimmig und passend waren. 

    „Rogue One“ im Star Wars-Filmuniversum

    Der dritte Baustein der Umsetzung ist der Handlungsaufbau, der für
    mich an jeder Stelle logisch war. Ich finde hier haben die
    Drehbuchschreiber und die Regie alles richtig gemacht und es geschafft
    einen Film zu zaubern, der sich wunderbar in das Star Wars-Universum
    einfügt und es ergänzt ohne aufgesetzt zu wirken. Durch das Einbringen
    von bekannten Elementen und Personen und das Einführen von neuen
    Protagonisten, die die Handlung voranbringen, wurde meines Erachtens ein
    perfekter Mittelweg gefunden um die Filme miteinander zu verknüpfen. Ich bin sowohl Fan der alten, als auch neuen, Filme und fühlte mich bei „Rogue One“ Bestens aufgehoben. Vor allem die Momente, in denen wir bekannte Gesichter wiedererkennen und zuordnen können lässt wohl das Herz eines jeden Star Wars-Fans höher schlagen.
    Fazit
    Für mich ist „Rogue One: A Star Wars Story“ auf jeden Fall ein Filmhighlight des Jahres 2016. Er hat mir das Warten auf Episode 8 versüßt und ich bin mir ganz sicher, das sich ihn mir nochmal im Kino anschaue, denn dieser Film ist gemacht fürs Kino. Definitiv wird er als Blu-Ray auch bei mir im Regal landen und ich bin auch schon auf James Lucenos Novel „Catalyst“, die eine Vorgeschichte zu Rogue One darstellt, gespannt. Ich bin ein Fan dieses Films und wünsche mir mehr davon, als echter Fan will man schließlich auch abseits der hauptgeschichte wissen was los ist.

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    [3 little things] Buchverfilmungen

    Bei der lieben Leslie gibt es eine tolle neue Aktion die ich sehr interessant finde, dabei soll man sich auf die besten 3 Dinge konzentrieren, getreu dem Motto:

    The best things come in threes.
    Aller guten Dinge sind drei. 


    Heute geht es um das heiße Thema „Buchverfilmungen“, da wird ja vor allem in der Welt der Bücherleser und -blogger sehr gern drüber diskutiert. Meine liebsten drei Buchverfilmungen haben ich nach langem grübeln gefunden, aber es ist echt schwer sich auf drei zu begrenzen.

    Harry Potter und der Stein der Weisen

    Genau dieser Klassiker muss natürlich mit dabei sein. Ich liebe die gesamte Haary Potter Reihe, aber vor allem dieser erste Film hat mich sofort gefesselt. Die magische Welt wurde so wunderbar umgesetzt das man als Zuschauer einfach immer wieder verzaubert ist.

    Tribute von Panem – Hunger Games

    Ich liebe diesen Film, und ich habe ihn mehr als einmal angeschaut und war sofort begeistert. Die Umsetzung von Buch zum Film finde ich sehr gut gemacht, und auch die folgenden Filme waren wirklich sehenswert.

    Die vielen Abenteuer von Winnie Puuh

    Konnte es anders sein? Ich glaube jeder Leser weis mittlerweile wie sehr ich Winnie Pooh mag, und so darf natürlich die schönste Verfilmung vom Buch rund um den „dummen, alten Bären“ nicht fehlen.

    Was sind eure liebsten Buchverfilmungen? Vielleicht habt ihr ja Lust bei der Aktion mitzumachen!
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    [Filmrezension] Die Schöne und das Biest

    Einen wundervollen Tag wünsche ich Euch!
    Am Wochenende war ich mit einer Freundin in dem Film „Die Schöne und das Biest“, aber nicht etwas die Disney-Verfilmung, sondern eine neue französisch-deutsche Zusammenarbeit die sich näher an dem Originalmärchen bewegt.
    Inhalt:
    Ein angesehener Kaufmann bleibt nach dem Tod der Ehefrau nur noch seine 6 Kinder, 3 Jungen und 3 Mädchen. Mit Ihnen lebt er in einer wundervollen Villa und genießt das erarbeitete Leben. Eines Tages geraten seine 3 Handelsschiffe in Seenot und all die Fracht versinkt auf dem Meeresboden, dadurch verarmt die Familie und muss Ihren hohen Standard aufgeben und aufs Land ziehen.
    Keiner ist von der neuen Lebenssituation begeistert, bis auf die jüngste Tochter Belle, sie liebt das Landleben und blüht auf.
    Nach ein bis zwei Monaten erfährt der Kaufmann, dass eines seiner Schiff aufgetaucht ist, und die gesamte wertvolle Fracht gerettet scheint, doch als er im Seefahrtsamt auftaucht und seinen besitz einfordert, wird in dieser verwehrt, da er ja „alles“ verkauft hat. Frustriert, dass er die versprochenen Wünsche seiner Töchter nicht erfüllen kann reitet er zurück zu dem haus auf dem Land. Auf dem Weg dorthin gerät er in einen schweren Schneesturm bei dem sich sein Pferd schwer verletzt, absolut verzweifelt und dem Tode nahe entdeckt er das verwunschene Schloss des Biest. Dort findet er einen reich eingedeckten Tisch und all die Sachen die sich seine Töchter gewünscht haben. In seiner Gier greift er zu und isst sich satt und sattelt, dass wie durch ein Wunder genese Pferd, mit den Habseligkeiten. Vor dem Tor des Schlosses entdeckt er am Fusse eines hohen Baumes rote Rosensträucher. Seine jüngte, und ihm liebste Tochter Belle, hat sich als einziges Geschenk eine Rose gewünscht, also bricht der Kaufmann die Rose ab und zieht damit die Wut des Biest auf sich. Dieser greift den Kaufmann an und fordert für die Rose sein Leben. Von nun an hat der Kaufmann einen Tag Zeit um seine Lebensschuld einzulösen sonst wird seine gesamte Familie getötet.
    Doch statt ihm kehrt jemand anderes zum Schloss zurück…
    Meine Meinung:
    Ohne Vorurteile oder sehr hohe Erwartungen bin ich in diesen Film gegangen, ich wusste es wird keine Disney-Verfilmung geben. Grade deshalb hat mich der Film total umgehauen, vor allem durch wahnsinnig tolle Bilder und die Bearbeitung des Biest. 
    Die Schauspieler waren toll besetzt, und haben überzeugend gespielt, sowohl die französische Besetzung durch Vincent Cassel als auch die deutsche durch Yvonne Catterfeld waren toll gewählt und haben absolut überzeugt.
    Die Kameraführung und der Schnitt sind gelungen, man fühlte sich tatsächlich verzaubert auch weil viele Szenen ohne Computerbearbeitung auskamen. Das Schloss selbst war wohl die märchenhafteste Kulisse, sehr schön gelungen, wundervoll verträumt und mit atemberaubenden Bildern. Ebenfalls toll fand ich die Darstellung des Biest, hier wurden viele Gesichtszüge des Schauspielers Vincent Cassel übernommen, der ja den Prinzen spielt. Oftmals war ich so erschrocken vom Biest das ich vor Angst in meine Popcorntüte geschaut habe!
    Insgesamt fühlte ich mich immer an eine Mischung aus Alice im Wunderland, Herr der Ringe und der Schöne und das Biest erinnert.
    Die Handlung ging gut vorwärts und man konnte ihr ohne Probleme folgen, auch schön fand ich, dass sich die gesamte Story näher am Märchen bewegt als andere Verfilmungen die ich bisher gesehen habe. Den einzigen Minuspunkt gibt es für die Liebe im Film, diese ist zwar bei den Rückblenden zu spüren, jedoch nicht bei Belle, ich glaube hier wäre noch Potential gewesen mehr herauszuholen.
    Fazit
    Tolle Bilder, schöne Story, ein wundervolles Märchen! Dieser Film ist definitiv sehenswert und dient auch für einen tollen DVD-Abend! Insgesamt vergebe ich
    4 von 5 Sternchen

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    [Serie] Pretty Little Liars

    Hi ihr Süßen,

    heute wollte ich euch mal von meiner neuen Entdeckung in Sachen TV-Serien berichten. Bei meinem letzten Streifzug durch den Elektrofachmarkt stolperte ich über einen Serienausverkauf. Die meisten der dort angebotenen Serien kannte ich oder ich hatte kein Interesse.
    Dann fiel  mir die 1.Staffel von „Pretty Little Liars“ in die Hände, und ich dachte für 11€ kann man eigentlich nichts falsch machen.

    Worum geht es?
    Zu Beginn sieht man die 5 Freundinnen Aria, Emily, Hanna, Spencer und Alison bei einer Art „Mini-Party“, sie trinken Alkohol und tauschen Klatsch&Tratsch aus. Plötzlich ein Cut und man sieht wie Aria erwacht, offenbar waren sie und die anderen eingeschlafen, doch es fehlen Alison und Sepncer. Gerade als Aria los gehen will um die anderen beiden zu suchen kommt Spencer zurück und berichtet, dass Alison weg sein, sie habe nur noch einen Schrei gehört.
    Nach diesem Eriegnis setzt die Serie ein Jahr später ein. Alison wird immer noch vermisst und Aria zieht mit ihrer Familie, nach einem Jahr auf Island, wieder zurück nach Rosewood. Die Freundinnen wissen zunächst nicht so recht wie sie miteinander umgehen sollen, dann gibt es da noch den neuen süßen Lehrer Ezra Fitz und welches Geheimnis hat Aria’s Vater?
    Und dann plötzlich meldet sich „A.“ per SMS, E-Mail & Co. und kennt alle Geheimnisse. Wer ist A.? Wer treibt hier ein Spielchen? Lebt Alison noch?

    Wie finde ich es?
    Ich bin zur Zeit bei der fünften Folge, und bin doch sehr gespannt was noch alles passiert. Nach den ersten zwei Folgen konnte ich dann auch die Namen den Personen zu ordnen und die Handlung kam in Gang. Es wird auch langsam das Netz zwischen den Protagonisten feiner und immer mehr handlungsstränge offenbaren sich. Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich Emily, bei ihr hat man immer das Gefühl, dass sie eigentlich das richtige tun will, aber leider nicht oft genug auf ihr Herz hört. Hanna wirkt zunächst doch sehr oberflächlich, doch schnell wird klar, dass die Fassade bröckelt und man erfährt wieso sie ist wie sie ist. Spencer kann ich zur Zeit noch schwer einschätzen, mal mag ich sie, mal finde ich sie doof, weil sie sehr oft bewusst falsch handelt nur um einen Vorteil zu erzielen. Auch Aria bringt einige Probleme mit sich, das verlieben in den falschen Mann gehört da mitzu, hier bin ich gespannt wie ihre Familienprobleme gelöst werden und wie sie dazu steht, bisher finde ich sie eigentlich noch ganz nett.

    Insgesammt lässt sich sagen, dass es sich um einen guten Mix zwischen Intrigen, Spannung, Krimi und Mädchenprobleme handelt. Tolle Serie die ich gern weiterempfehlen kann und eine schöne Abendunterhaltung bietet.